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Rezensionen im Überblick

Das Grenzenlose Und

Sandra Weihs

Das Grenzenlose Und

In einem kleinen Fach im Rucksack ganz hinten sind ihre Rasierklingen versteckt, nach denen Marie tastet, wenn sie unsicher wird. Sandra Weihs Debüt erzählt von einer Begegnung mit dem Tod, die das Leben bedeutet.

Rezension vom 13. Februar 2016

Nichts als ein Garten

Anne Kanis

Nichts als ein Garten

Sie träumt von einem besseren Leben, aber in der Realität träumt sie sich vor allem auch zurück – in die Welt ihrer Kindheit, in das Leben in der DDR und in den Schrebergarten ihrer Familie.

Rezension vom 25. Januar 2016

Gesammelte Erzählungen

Selma Lagerlöf

Gesammelte Erzählungen

Eine Schriftstellerin, eine Reisende, eine Schwedin, eine Liebende, eine Lehrerin und nicht zuletzt eine Nobelpreisträgerin. Selma Lagerlöf ist eine der wenigen Frauen, die zur sogenannten Weltliteratur gehören und gerät vielleicht doch manchmal ins Vergessen. Eine Liebeserklärung.

Rezension vom 20. November 2015

Bodentiefe Fenster

Anke Stelling

Bodentiefe Fenster

Eine Idylle am Prenzlauer Berg in einem Mehrgenerationenhaus. Liebevolle Mütter, tolle Kinder und Harmonie? Anke Stellings bitterböses Portrait sieht ganz anders aus und erzählt von der Konkurrenz unter Eltern und dem Druck der Anpassung.

Rezension vom 23. Oktober 2015

Sommernovelle

Christiane Neudecker

Sommernovelle

Christiane Neudeckers Novelle entführt an die Nordsee. Sie erzählt die Geschichte von Panda und Lotte, die den Sommer auf einer Vogelstation direkt am Meer verbringen. Zwischen Sandregenpfeifern und Austernfischern, den Dünen und dem Meer entdecken sie Unterwasserstädte und die erste Liebe.

Rezension vom 30. September 2015

Marina

Carlos Ruiz Zafon

Marina

Eine Dame in Schwarz auf einem Friedhof, ein verrückter Arzt, eine geheimnisvolle Villa, ein altes Theater, unterirdische von Monstern bevölkerte Tunnel und die Nacht, immer wieder die Nacht in der magischen Stadt Barcelona – der Roman Marina hat nicht nur alles, was ein guter Schauerroman bieten muss, sondern zeigt auch alle Finessen, die Ruiz Zafon in seinen späteren Werken gekonnt wieder aufnimmt.

Rezension vom 13. September 2015

Tschick

Wolfgang Herrndorf

Tschick

Maik Klingenberg ist vierzehn Jahre alt und ein Außenseiter, der in der sechsten Klasse lernen musste, dass es besser ist Psycho genannt zu werden, als gar keinen Spitznamen zu haben. Wenn man keinen Spitznamen besitzt, so Maik, hat man entweder keine Freunde oder ist langweilig. Er befürchtet, er ist beides: Ohne Freunde und ein Langweiler.

Rezension vom 15. April 2015

Chucks

Cornelia Travnicek

Chucks

Chucks ist ein außergewöhnlicher Roman, der die Geschichte einer jungen Frau erzählt, deren Leben früh aus den Fugen gerät und die versucht ihren eigenen Weg zu finden. Es ist auch ein Roman, der, wie viele andere momentan, das Thema Tod behandelt, dieses jedoch individuell und außergewöhnlich verarbeitet. Ein berührendes Stück Literatur, das besonders durch seine Sprache und seine gelungene Komposition beeindruckt.

Rezension vom 20. März 2015

Durch einen Spiegel, in einem dunklen Wort

Jostein Gaarder

Durch einen Spiegel, in einem dunklen Wort

Es ist Heiligabend in Norwegen und wir begeben uns mit der Protagonistin Cecile auf eine Reise der Fragen und Antworten, der Tränen, aber auch des Schmunzelns. Cecile ist krank, schwer krank sogar und kann deshalb nicht wie üblich mit ihrer Familie ganz normal Weihnachten feiern. Sie ist ans Bett gefesselt und nach und nach dämmert dem Leser, dass dies wohl ihr letztes Weihnachten sein könnte. Als sie eines Nachts aufwacht, findet sie sich überraschenderweise in Gesellschaft eines Engels wieder.

Rezension vom 10. Januar 2015
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